Psycho spielchen
Wem es schwer fällt sich während eines Wettkampfes auf dem Rad zu
motivieren und nur die Kilometer bis ins Ziel zählt, dem könnte es
helfen sich in der Vorbereitungsphase einen Taschenrechner zur Hilfe zu
nehmen.
Mit Hilfe dessen und der Einfachen Formel v=s/t (Geschwinigkeit =
Strecke durch Zeit) kann man sich die benötigte durchschnittliche
Geschwindigkeit für die gewünschte Zeit ausrechnen.
Im Wettkampf muss man nur noch den Tacho die Durchschnittsgeschwindigkeit anzeigen lassen.
So ist man bemüht die Durchschnittsgeschwindigkeit zu halten bzw. zu erreichen und vergisst dabei die langen Kilometer.
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Wasser in der Brile
Eine recht unangenehme Sache ist, wenn man während eines Wettkampfes
Wasser in die Brille bekommt. Eine gute und den Umständen entsprechend
einfache Möglichkeit ist es, sich auf der Rückenseite treiben zu lassen
und dann die Brille erneut zu richten. So kann mit einem relativ
geringen Beinschlag die Wasserlage gehalten werden und die Arme sind
frei, um sich an der Brille zu versuchen.
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Übersicht der Wettkampfdistanzen
Hier findet ihr alle möglichen Distanzen rund um den Triathlon
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Distanzname
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Schwimmen
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Rad fahren
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Laufen
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Charakteristika
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IRONMAN
Langdistanz
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3,8 km
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180 km
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42,195 km
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Namensprägend,
Qualifier für den IM Hawaii.
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Langdistanz
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3,8 km
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180 km
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42,195 km
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Selbe
Distanz wie der Ironman, allerdings keine zusammenhängende Serie.
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ITU
Langdistanz
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4 km
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120 km
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30 km
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ITU
Mitteldistanz
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3 km
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80 km
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20 km
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Im
Dezember 2004 auf dem ITU-Kongress beschlossenes Mitteldistanzformat.
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Mitteldistanz
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2 km
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80 km
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20 km
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ITU
Kurzdistanz (olympisch)
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1,5 km
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40 km
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10 km
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Windschattenfahren
auf der Radstrecke erlaubt.
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Kurzdistanz
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1,5 km
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40 km
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10 km
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Kein
Windschattenfahren erlaubt.
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Sprintdistanz
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0,75 km
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20 km
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5 km
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Die
Distanzen entsprechen denen des Volkstriathlons, ein Start ist in Deutschland
aber nur Inhabern von Startpässen oder Tageslizenzen möglich.
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Volksdistanz
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0,5 km
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20 km
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5 km
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Starts
sind in Deutschland Sportlern ohne DTU-Lizenz (sog. Startpaß) vorbehalten.
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Hilfe beim Neo-Anziehen
Um schneller in den Neo zu kommen, empfiehlt sich die Zuhilfenahme
einer Plastiktüte: Durch das Überstülpen der Tüte über Unterarme oder
Unterschenkel gleiten diese besser durch den engen Arm- oder Beinteil.
Kommt die Hand oder der Fuß wieder zum Vorschein, ist die Tüte einfach
abzuziehen.
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Pannenschutz
Gegen
einen möglichen Platte kann das Produkt Antiplatt von der Firma Con.Tec
helfen; es ist ein kaum durchstößlicher Kunststoffstreifen, der
zwischen Mantel und Schlauch eingelegt wird, um so den Schlaucht vor
spitzen Gegenständen wie Scherben oder Steinen zu schützen.
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Schimmel in der Flasche Was machen,
wenn wieder einmal die Radflasche Schimmelkulturen in sich beherbergt?
Reis ist ein gutes Mittel, um den Schimmel zu bekämpfen: Man gibt ein
wenig Reis und Leitungswasser in die Flasche und schüttelt kräftig. |
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Zusätzlicher Stauraum
Im Training und vielmehr im Wettkampf ist der Platzmangel oft des
Triathleten Plagegeist. Durch eine vom Flaschenhals befreite
Radtrinkflasche kann den erwünschten Stauraum bieten: Schläuche,
Riegel, Gels und weitere wichtige Utensilien können nun auf eine
Einheit oder im Wettkampf endlich ohne Kompromisse mitgenommen werden. |
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Schwimmbrille sichern
Es kommt nicht wenig vor, das während des Schwimmens im Wettkampf durch
Schlacht im Wasser die Schwimmbrille in Mitleidenschaft gezogen werden
kann: Sie kann leicht verrutscht und in einigen Fällen verliert man sie
auch. Um dem vorzubeugen, empfiehlt es sich, zuerst die Schwimmbrille
und erst dann die Badekappe anzuziehen, denn so ist das Band der Brille
geschützt. Ein Verlieren der Brille ist dann eher unwahrscheinlich. |
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Wassergefühl
In einem Wettkampf sind die Hände und Füße meist die einzigen
Körperteile, die nicht vom Neoprenanzug bedeckt sind. Vor allem den
Händen ist es vorbehalten, das Wassergefühl zu verspüren. Damit die
Wahrnehmung des Wassers nicht beeinträchtigt wird, ist es wichtig, sich
nach dem eincremen (Sonnencreme, Vaseline, etc.) die Hände abzuspülen
oder zumindest abzuwischen, damit das gute Wassergefühl bestehen
bleibt. |
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Schnelle Pannenbeseitigung
Wie rüste ich mich optimal für eine Panne? – Am besten sollten Sie
immer einen Ersatzreifen mit sich führen. Da man nie weiß, ob das
Hinter- oder Vorderrad als nächstes einen Platten bekommt, sollte für
beide Radtypen gesorgt sein. Wenn sie kein Begleitfahrzeug besitzen,
schnallen Sie sich einfach die beiden Räder auf den Rücken … somit kann
ihnen viel Zeit beim Reifenflicken erspart werden.
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Hilfsmarkierungen
Der Triathlon-Wettkampf ist eigentlich schon anstrengend genug. Warum
dann noch unnötig in der ersten Wechselzone desorientiert und dadurch
auch mit Stress verbunden nach seinem Rad suchen? Hilfreich sind
Merkmale, die andere Mitstreiter nicht behindern, wie zum Beispiel
Klebestreifen oder Kreidelinien auf dem Boden. |
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Nichts Neues!
Grundregel der Ernährung: Experimentieren sie nicht mit Getränken, Gels
und Riegeln im Wettkampf. Nur das Erprobte währt, denn nur so wissen
sie, ob sie ihre Wettkampfnahrung bei äußersten Belastungen im Stich
läst oder nicht. |
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Problemzone Rücken
Treten mit der Dauer einer Ausfahrt oder mit einer ansteigenden
Intensität zunehmend Rückenprobleme auf? Grund dafür können diverse
Sachen sein: Zum einen kann es am Abstand zwischen Lenker uud Sattel
liegen. Zu groß darf dieser nicht sein, denn in der „Superman-Stellung“
wird der Rücken widernatürlich gestreckt. Zum anderen kann es aber auch
an der Position des Sattels im Verhältnis zum Pedal. Auch die Beine
dürfen nicht übermäßig gestreckt werden, ein leichter Winkel im
Kniebereich bei der Extension des Beines sollte gegeben sein. Der
Sattel an sich kann auch Verursacher von Rückenproblemen sein: Zu hart
oder zu unbequem kann es zu Drücken auf Nerven kommen, was sich oft
auch mit einem Taubheitsgefühl oder dem „Einschlafen“ des Rückens
äußert. |
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Nebelige Schwimmbrille
Wer kennt nicht das Problem des Beschlagens der Schwimmbrille? Neben
dem Anfeuchten der Gläser auf der Innenseite mittels der Zunge ist das
Auftragen von Spülmittel hilfreich gegen das Beschlagen der Gläser.
Feuchtigkeit kann so nicht auf den Gläsern kondensieren, da das
Spülmittel einen Schutzfilm bildet. Vorsicht jedoch beim Auftragen:
Denn meint man es zu gut mit der Dosierung und es bleibt nicht bei
einem dünnen Film, kann das Spülmittel auch in die Augen geraten. Im
Training mal ausprobieren. |