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Kjell auf Hawaii
Mittwoch, 01 November 2006

Kjell auf HawaiiDie Tage davor, die Stunden während und die Minuten danach …
Der IRONMAN Hawaii als Geburtswettkampf des Triathlon, aus dem die verschiedenen Distanzen und damit unterschiedlichsten Möglichkeiten für Ausdauersportler entstanden. Hawaii (Big Island) ist was Besonderes, seine Kraft, der Mythos, die Bedingungen - alles zusammen ein Packet, das einem schon vorher die Beine weich werden lässt.




OK, aber zumindest sollte man diesem Rennen als Athlet ein extra großes Maß an Respekt zukommen lassen. Ein wenig Training und mal zum Surfen nach Hawaii, das wird nichts, die Quittung kommt sicher.

Die Maschinen Richtung Kona sind ab Tag 12 vor dem Ironman immer mit Rädern und extrem austrainierten IronmanAthleten versehen, die vom Äußeren großteils so aussehen, als ob sie Weltmeister werden wollen. Mit Sponsoren geschwellter Brust und dem besten Rad der Welt erscheint nun unsereins an dem winzigen Flughafen unter Palmen und freiem Himmel. Total geschafft von den meistens 20+ Stunden Flug und den tausenden Trainingskilometern der letzten Wochen. Aber nun wird ja getapert. Ach ja einige kommen ganz frisch in Kona an, da diese ja in San Diego trainieren, um sich eben gerade diese Strapazen nicht anzutun und natürlich die sehr viel besseren Bedingungen zunutze zu machen.

Frisch „geleit“ (Lei ist der Blumenkranz dem man von den Veranstaltern bei seiner Ankunft bekommt) beginnt der erste Vorwettkampf-Kampf um das Gepäck. Auf alle Fälle erstmal zuschlagen beim ähnlich erscheinenden Radkoffer, zurückgeben kann man ja immer noch. Schon gesehen!

Beide großen deutschen Reiseanbieter zum Event Ironman haben sich auf Kona Stadt spezialisiert, was große Vorteile hat, aber die Flucht vor dem Ironman-Trubel sehr erschwert. Die Stimmung ist all gegenwärtig und manchmal ein wenig erdrückend. Auch im Training; OK das ist eher eine Mischung aus Materialschlacht, Bräunen, Sich-Zeigen und einfach dabei sein; wird gedrückt.

Morgens beim Schwimmen am Pier wird der Bodyfettindex verglichen und die armen Fische wissen nicht mehr wohin sie sollen. Je dichter der Wettkampftag rückt desto wettkampfähnlicher werden die Bedingungen (Ruppigkeit und Egotum).

Hawaii LandschaftMittags beim Radeln, Kette rechts und am immer weiter zunehmenden Autoverkehr vorbei geballert. Trainiert man nach Puls und will im Grundlagenbereich 2-3 Stündlein Fahren wird man ständig von Anschlag fahrenden Athleten überholt. Sehr interessante Trainingsgestalltung - oder die machen eben Intervalle. Beim Laufen geht’s ganz anders von statten. Da heißt es Shirt im Hotel lassen, da man sich für den Wettkampftag vorbräunen muss und am besten den ganzen Alii Drive im lockeren WK-Tempo laufen oder zumindest so aussehen.
Eine Woche vor dem Ironman kann man an einem 1,2-Meilen-Schwimmwettkampf teilnehmen, der in einer Bucht stattfindet, welche für ihre Haisichtungen bekannt ist. Am Folgetag erfolgt der Startschuss für eine Laufveranstaltung auf dem Alii Drive (5 und 10km). Für beide Wettkämpfe sollte man sich rechtzeitig vor Ort anmelden. Ist auch als kleine Trainingsspitze nicht verkehrt.

Richtig offiziell wird es am Montag vor dem Rennen, da ab dem Tag die Registrierung anläuft und damit die ersten Athleten mit ihren unverwechselbaren Armbändern präsent sind.

Die Expo eröffnet traditionell mit dem Ende der Ironman Nations Parade am Dienstag, worauf am Mittwoch die Regeln ganz genau erläutert werden und das in mehreren Sprachen (Standart: English, Japanisch und Deutsch) zu unterschiedlichen Zeiten.

Am Donnerstag wird noch mal ordentlich Trainiert, damit man abends beim Carboloading gut zuschlagen kann. Die Asiatischen Carbolaodings gefallen mir viel besser vom Essen her, aber der Mythos Hawaii überdeckt vieles - auch einige saftige Preise. Der letzte Tag vorm großen Tag steht ganz im Zeichen des Material(Beutel)-Checks und damit auch Checkins in T1 und T2 (selber Ort) und ein wenig Relaxen, wenn es geht!

Am Wettkampfmorgen brennt die Luft, die Müdigkeit ist wie weggeblasen und jeder Athlet will so schnell wie es geht Bodygemarkt werden, sein Rad aufpumpen und noch mal aufs Dixi. Aber da muss man die Raceorganisation loben, die Logistik und Regelung vom Bodymarking bis zum Start sind stark verbessert worden. Ab 5:30 wird es langsam hell und alles wuselt und ist mit sich beschäftigt.

Ab 6:30 Uhr wird’s nervös, da die Pros noch 15 Minuten haben, die Masse an Agegroupern noch 30 Minuten, was nicht viel Zeit ist, aber sehr lang werden kann, wenn man im Wasser aktiv Treiben muss. Da der Ironman Hawaii ein Wasserstart ist und keiner den besten Spot an einen anderen Abgeben möchte, beginnt der Kampf schon vor dem Startschuss. Da hilft es auch nicht, dass die Volunteers auf den Surfbrettern uns zurufen „Stay ALOHA to everyone“.

Zum Wettkampf:

Schwimmen
– Der Ironman Hawaii  wird mit einem Wasserstart ca. 300 Meter vom Schwimmeinstieg und Ausstieg (Eingang zu der T1 und T2) gestartet. Geschwommen wird in einem Dreieck im Uhrzeigersinn. Die Strömung ist je nach Verhältnissen mal weniger oder mehr (wie dieses Jahr) zu spüren. Klar ist beim Neoverbot, dass das Wasser mit Mitte/Ende 20 Grad sehr angenehm ist! Meist sieht man auch den Grund, nur bei zuviel Wasserbewegung kann das Wasser zu sehr getrübt sein, dass man nur noch seine Mitstreiter zu sehen und spüren bekommt! Die ersten 1,1 Meilen zum SchwimmenWendeboot sind sehr eng, außer man ist ein 55Minuten-Schwimmer, weil dort wird es ein wenig freier zu schwimmen. Die Aggressivität beim Ironman Hawaii ist nicht bösartig, aber man hat das Gefühl, da gibt es 1800 potentielle Sieger, die sich entsprechend verhalten. Also schon mal beim Wasserrugby üben!
Der Schwimmausstieg ist mit Teppich bezogenen Treppen gut zu bewältigen, doch kommt man in einer Gruppe an, kann es sehr eng werden. Dieses Jahr hat sich beim Ausstieg eine Agegrouperin aus Deutschland einen Zeh gebrochen und konnte nicht finishen, also Vorsicht!





Radstrecke
– gilt als berühmt berüchtigt für ihre Windanfälligkeit (Kräfte zehrenden Mumuku-Winde), Eintönigkeit und die von vielen Athleten unterschätze bzw. Missachteten Kräfte der Insel. Dieses Jahr blieben die ganz schlimmen Winde aus, die Sonne war auf der Radstrecke nur selten zu sehen und zu spüren und der Regen brachte auch keine wirkliche Abkühlung, sondern war eher störend.

RadAls mittelmäßiger Schwimmer zwischen 1 und 1:10 Stunde steigt man mit dem großen Pack auf die Räder und muss sich auf der Schleife in Kona um einen Draftingfreien Platz schlagen. Das ist bei der Masse sehr schwer möglich, wenn man nicht schon am Anfang zu viele Körner verschießen möchte. Die Sensibilität der Racemarschalls lässt hier sehr zu wünschen übrig, was ein deutscher Profi auf Kilometer 1 der Radstrecke erfahren musste!

Nach den ersten knapp 15 Kilometern verlässt man Kona auf dem Haupthighway und kann sich ab da im Grunde nicht mehr verfahren. Immer geradeaus an unzähligen Lavafeldern, KorallenNotes (ausgelegte Namen, Informationen, Nachrichten aus weißen Korallenstückchen in die schwarze Lavawüste), Hotelanlagen, ein paar tapferen Zuschauern und den Aidstations mit allem, was das Athletenherz begehrt! Der Aufbau der Aidstations ist zweckmäßig und gut. Auch die Länge der Verpflegungsstände lassen die Aufnahme von zwei Radflaschen und einer Banane oder Gel zu!

Vom Profil gibt es bis zum Anstieg nach Hawi nichts Besonderes zu berichten. Es reihen sich Rolling Hills an kleinere Anstiege und flachere Passagen, die je nach Windstärke einfacher zu bewältigen sind oder reine Energiezieher sind!

Der Anstieg nach Hawi ist nicht besonders steil, aber er zieht sich und wird meistens durch extreme Seitenwinde und/oder Gegenwind geprägt. Dieses Stück kann einem sehr viel Energie rauben und nach der Wende und der aufgenommenen Selbstverpflegung will man auch nicht die Beine hängen lassen, sondern die 50-60 auf dem Radcomputer nicht unterschreiten! Auch hier kann der Seitenwind wieder sehr gefährlich werden, da eine sehr gute Kontrolle über sein Rad von Nöten ist, wenn der Wind bei 60km/h böig von der der Seite kommt!

Nach der Abfahrt geht’s dieselbe Passage auf dem Highway wieder nach Kona zurück und meist hat sich der Wind so richtig entwickelt. Aber auch dies war dieses Jahr nicht zu schlimm!

In Kona angekommen geht es die letzten Meter die Palaniroad hinunter und rein in die Wechselzone beim Pier. Das Rad wird einem vor der Absteigelinie abgenommen und der lange Weg durch die große Wechselzone beginnt. Also auf alle Fälle die Radschuhe am Rad lassen, wenn es geht auch den Helm!

Im T2-Zelt sollte man in Kona auf alle Fälle einiges an Flüssigkeit aufnehmen, den kalten Lappen beim Umziehen im Nacken nutzen, Sonnencreme (ganz wichtig) und sich lieber ein zwei Sekunden mehr Zeit nehmen. Die Sonnenkraft außerhalb des Zeltes ist brutal und kostet vielen sehr viel Kraft! Laufstrecke – auf Hawaii hat kaum Schattenseiten und damit meine ich, wir Athleten sind der geballten Sonnenpower für 3 Stunden-X ausgeliefert. Dies immer bei seiner Bekleidungswahl und Nahrungskonzept mit bedenken.

Laufen - Aus der Wechselzone geht es erstmal mit einem Schlenker Richtung Alii Drive. Dort läuft man ca. 6 Kilometer bis fast zum Ende und läuft wieder zurück. Die Hitze steht auf dem Alii Drive und Eis, Wasser und baldig Cola Laufensind/sollten Standartverpflegung sein! Weiter geht es die Palaniroad hoch. Ein Killeranstieg von ca. einem Kilometer, bei dem man als schlechter Bergläufer sich lieber Zeit lassen sollte! Und schon ist man auf dem Highway Richtung EnergyLap. Immer geradeaus, jede Verpflegungsstelle mitnehmen und sich auf keinen Fall an anderen orientieren, die Strecke ist noch verdammt lang!

Runter ins EnergyLap, wo die Sonne eine starke Kraft zu haben hat und aber vor allem die eigenen Kräfte immer mehr schwinden, daher wirkt der Effekt doppelt hart! Die letzten ca. 10km auf dem Highway zurück nach Kona und zum Finish sind sehr hart und wenig abwechslungsreich. Aber man hat das Ziel vor Augen!!! Der Zieleinlauf in Kona ist egal wo (Platzierung, Zeit, Dayfinisher, …) man einläuft; einzigartig und man sollte trotz schwindender Sekunden den Einlauf genießen! Diese Erfahrung und das damit verbundene Gefühl halten ewig!




Mein Fazi: Ich muss da wieder hin, auch wenn ich mich X-Mal im Wettkampf gefragt habe, warum ist das hier so besonders, ist doch ziemlich eintönig, aber Hawaii (Kona) hat was ganz besonderes!!!

Kjell Schiöberg

CarboloadingImage

Image 



Kurze Fakten:

Veranstalter & Ausrichter: World Triathlon Corporation (WTC)

Ort: Kailua Kona, Big Island, Hawaii USA

Verpflegung: Wasser, Cola, Gatorade, Obst, Powerbar und Snacks

Auszeichnungen: Finisher T-Shirt, Medallie, Aufkleber. Urkunden gibt’s bei der Awardsparty und Ergebnislisten, Athletensuche, Bilder, Watch-Me-Finish sind auf der Homepage www.ironmanlive.com einzusehen. Gesamt (Weltmeister Ironman und bis Top 10) und AK-Sieger (AK-Weltmeister und Top5).

Ironman Distanz (3,9km Schwimmen – 180km Rad – 42km Laufen) Qualifikation in einem der 23 Weltweiten Ironmanrennen (Übersicht auf: www.ironmanlive.com) . Startgeld: 400,00 US$ in 2006

 

TOP 10 in 2006:

Frauen Pro

1

Jones, Michellie

35/142/91

37

00:54:29

05:06:09

03:13:08

09:18:31

2

Ficker, Desiree

191/224/112

29

01:01:46

05:05:06

03:11:49

09:24:02

3

Bentley, Lisa

179/307/121

37

01:01:31

05:10:31

03:08:53

09:25:18

4

Kehr, Gina

27/279/128

37

00:54:02

05:16:10

03:12:29

09:27:24

5

Allen, Katherine

109/284/146

36

00:59:48

05:10:34

03:14:50

09:30:22

6

Major, Kate

181/272/156

28

01:01:34

05:08:23

03:17:45

09:31:53

7

Lawn, Joanna

110/270/158

32

00:59:48

05:10:19

03:18:16

09:32:48

8

Granger, Belinda

103/158/174

35

00:59:44

05:01:45

03:25:50

09:35:48

9

Ashton, Melissa

105/283/192

33

00:59:46

05:10:42

03:22:36

09:38:22

10

Badmann, Natascha

497/213/198

39

01:06:43

04:59:04

03:27:53

09:38:52

 

Männer Pro

1

Stadler, Normann

31/1/1

33

00:54:05

04:18:23

02:55:02

08:11:56

2

McCormack, Chris

16/3/2

32

00:53:51

04:29:23

02:46:01

08:13:07

3

Al-Sultan, Faris

11/8/3

28

00:53:36

04:29:37

02:50:44

08:19:04

4

Beke, Rutger

40/10/4

29

00:54:35

04:33:32

02:48:15

08:21:04

5

Llanos, Eneko

12/4/5

29

00:53:45

04:29:25

02:55:00

08:22:28

6

Vanhoenacker, Marino

30/5/6

30

00:54:04

04:29:13

02:56:59

08:24:17

7

Bell, Luke

20/7/7

27

00:53:57

04:29:33

02:56:55

08:24:26

8

Brown, Cameron

19/6/8

34

00:53:55

04:29:26

02:58:05

08:25:22

9

Lieto, Chris

14/2/9

34

00:53:48

04:25:35

03:02:46

08:27:37

10

Vernay, Patrick

41/18/10

32

00:54:36

04:36:12

02:52:47

08:28:13

 
 

„To do´s“ auf Hawaii:

Image

HAWAII - alle Inseln: www.gohawaii.com/

Alle Informationen rund um Hawaii (Big Island - www.gohawaii.com/bigisland/, Maui - www.gohawaii.com/maui/, Ohau - www.gohawaii.com/oahu/, Kauai - www.gohawaii.com/kauai/, Molokai - www.gohawaii.com/molokai/, Lanai - www.gohawaii.com/lanai/) auch auf Deutsch! Ein Inselhoping nach ausgiebiger Big Island Erkundung ist auf alle Fälle zu empfehlen. Doch sollte man nicht vergessen, die Tage vorm Ironman zählen nicht unbedingt zu den freien Erkundungstagen, daher genügend Zeit nach dem Ironman einplanen!

        „Hawaiis Big Island, Kauai, Lanai, Maui, Molokai, oder Oahu — alle Inseln haben Ihren eigene Vielfalt, die es zu entdecken gibt. Ob eindrucksvolle Naturschönheiten, hawaiische Kultur, historische Schauplätze, malerische, ländliche Dörfer oder aufregende Sportarten — Hawaii wird stets einen bleibenden Eindruck hinterlassen.“- BIG Island - Kurzübersicht: www.bigisland.org

Hauptstadt: Hilo
Höchster Punkt: Mauna Kea, 4.205 m; Fläche: 10.499 km²; Länge x Breite: 149 km x 122 km; Spitzname: die große Insel
Blume: Red Lehua; Farbe: Rot
Bevölkerung: 148.677
Touristeninformation vor Ort: Big Island Visitors Bureau, 250 Keawe Street, Hilo, HI 96720

KAILUA KONA - die Stadt: www.letsgo-hawaii.com/Kailuakona/

        Während des Ironman ein Nest von Sportlern und Souvenirshops. Aber die Stadt hat eine Menge mehr zu bieten!

LAVA JAVA - in Kona: http://islandlavajavakona.com

Das Restaurant, Bistro Kaffee zum Verweilen und sehen und gesehen werden in Kona!

Adresse

75-5799 Ali'i Drive, Suite A1
Kailua Kona, HI 96740-1711

Telefon: USA +1 808 327 2161

        Öffnungszeiten: 6:00 am bis 10:00 pm Montag bis Sonntag

Kona Coffee Country
- auf der ganzen Insel: www.coffeetimes.com

Ein sehr aromatischer Kaffee der lokal auf Hawaii angebaut und verarbeitet wird! Für alle Kaffeeliebhaber ein Muss beim Hawaiibesuch!

Hawaii Wetter – direkt von der UNI Hawaii: www.hawaii.edu/news/weather

Hawai`i Volcanoes National Park: www.nps.gov/havo

Die Hawaii Inseln sind aus Vulkanen entstanden und auf Big Island sind einige noch aktiv. Daher ist ein Besuch des Volcano Parks Pflicht!

Adresse

Hawai`i Volcanoes National Park
P.O. Box 52
Hawai`i National Park, HI 96718-0052

Telefon: USA +1 (808) 985-6000

Öffnungszeiten: Der National Park ist 24 Stunden geöffnet. Das Kilauea Visitor Center ist täglich von 7:45 a.m. bis 5:00 p.m. und das Jaggar Museum ist täglich von 8:30 a.m. bis 5:00 p.m. geöffnet!

Hawai`in LUAU: www.hawaii-luaus.com

Auch wenn es meist ein wenig zu sehr „touristi“ ist, sollte man den Besuch eines Luau (Hawaiianisches Essen, Tanz und Kultruprogramm) in seine Reise eingebaut haben!

Adressen, Beschreibungen, Termine gibt es an jeder Touristeninformation oder einfach auf der Webseite weiterklicken!

Webcams - in Kona:

www.maunalani.com/r_webcams.htm

live video webcams from the beautiful Mauna Lani Resort on the Big Island of Hawaii.

www.konaweb.com/#WEBCAM
Kailua-Kona - on the Big Island.

http://www.aliicam.com/
View from window of Property Network, Ltd. of Pacific Ocean, Alii Drive and Island Lava Java.

HILO - the flower city: www.letsgo-hawaii.com/hilo/

Die Stadt der Blumen mit vielen Sehenswürdigkeiten. Der Tagesausflug von Kona lohnt sich allemal!

WEIMEA – Parker Ranch City: www.letsgo-hawaii.com/waimea/

Die Stadt auf ca. 800Höhenmetern gelegen wird von der angrenzenden Parker-Ranch (www.parkerranch.com/) eingekreist!

WAIPIO VALLEY – traumhafter Blick: www.letsgo-hawaii.com/waipio/

Ein schwer zu erkundender aber gut zu erreichendes Tal, welches von einem Aussichtspunkt (ausgeschildert) einen traumhaften Blick ermöglicht. Aber das Tal an sich ist nur mit einem Geländewagen, Pferden oder zu Fuß zu erkunden.

Strände auf Big Island: www.letsgo-hawaii.com/beaches/

Black Sand Beach - www.letsgo-hawaii.com/beaches/punaluu.html

Hapuna Beach - www.letsgo-hawaii.com/hapuna/
Mahaiula Beach - www.letsgo-hawaii.com/beaches/konacoast.html

Magic Sands Beach - www.letsgo-hawaii.com/beaches/magicsands.html

Green Sand (Mahana) Beach - (kein Link)

 

 

 


 
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