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Porenlos durchatmen - Sympatex
Samstag, 30 Dezember 2006
Sympatex Zwei Klimamembranen, ein Versprechen: 100% winddicht, 100% wasserdicht, optimal Atmungsaktiv. Letzten Monat stellten wir euch die bekannte Gore-Tex-Membran etwas näher vor; nun kommen wir zu ihrem deutschen Konkurrenten: Sympatex. Wie sich der zweite große Name der Membrantechnologie im Vergleich zu seinem US-amerikanischen Pandan schlägt, sei im Folgenden dargestellt.





Aufbau, Form und Wirkungsweise


Die Sympatex-Membran besteht aus den beiden Polymeren (von altgriech.: poly = „viel“; meros = „Teil“) Polyester und Polyether und stellt somit eine Blockcopolymer-Folie dar, die ebenso wie die Gore-Tex-Membran auf einen textilen Trägerstoff laminiert (geklebt) werden kann.

Doch gleich bei den physikalischen Beschaffenheiten wird der allergrößte Unterschied zu der Porenmembran deutlich: Sympatex besitzt keinerlei solcher Poren, sondern weist eine geschlossene Struktur auf. Man spricht hierbei folglich nicht von einem mikroporösen, sondern von einem kompakten Membransystem.

Dass solch ein Material dennoch extrem atmungsaktiv sein kann (Atmungsaktivität wird u.a. im so genannten Ret-Wert gemessen, der bei der Sympatex-Membran je nach Verarbeitung/Veredelung mit bis zu 1,5 deutlich über dem Grenzwert für extreme Atmungsaktivität liegt), lässt sich folgendermaßen erklären:

1. Atmungsaktivität:

Die an sich hydrophobe („wassermeidende/-abstoßende“) Polyestermembran besitzt 57 Milliarden eingelagerte Polyethermoleküle pro cm², welche wiederum hydrophil („wasserliebend“) sind. Einzelne, sich frei von anderen bewegende Wassermoleküle – d.h. Wasser in Gasform – können so über einen physikalisch-chemischen Prozess billardartig über die Polyetherbausteine an die andere Seite der Membran geschleust werden – durch das Polymer hindurch.

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 Dieses Prinzip funktioniert – wie bei allen Klimamembransystemen im Allgemeinen – aber erst aufgrund der Tatsache, dass auf den beiden Seiten der Membran ein Konzentrationsunterschied der Wasserteilchen herrscht. Das so entstandene Konzentrationsgefälle erzeugt in der Folge einen Druck, der einen Ausgleich der Konzentrationen auf beiden Seiten antreibt. Ein Wärmeunterschied der Luft auf beiden Seiten der Membran beschleunigt das Ganze noch einmal.

Im Endeffekt bedeutet dies also: Je größer die Unterschiede von Wassermolekülkonzentration und Temperatur zwischen den beiden Seiten sind, desto effektiver arbeitet die Membran. Dass man deshalb keinen allgemeingültigen Wasserdampfdurchgangswiderstand (Ret-Wert) angeben kann – lediglich Höchstwerte –, ist selbsterklärend.

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 2. Wasserdichte:

Wie sein Pandan von Gore-Tex so ist auch Sympatex’ Produkt selbstverständlich eine semipermeable („halbdurchlässige“) Klimamembran. Das bedeutet, dass zwar, wie bereits beschrieben, Wasser in Gasform durch sie hindurch gelangen kann, jedoch nicht in flüssigem Aggregatzustand (von lat.: aggregatum = „das Angehäufte“).

Die Erklärung hierfür erscheint allerdings ungleich simpler zu sein: Die kompakte – also lückenlose – Beschaffenheit und die Wasser abweisende Wirkung des Polyester sind der erste Grund. Dass nun das Wasser nicht wie oben beschrieben auch in flüssiger Form über das Polyether passieren kann, liegt an den Bindungskräften, die zwischen den Wassermolekülen herrschen, wenn sich Wasser in besagtem Aggregatzustand befindet. Somit können sie sich nicht frei von einander bewegen – das „Billardprinzip“, das jedes einzelne Molekül durch die Membran schleusen lässt, kann hier nicht zustande kommen. Die Membran selbst besitzt hierbei schon eine Wassersäule von etwa 10 Metern, und je nach Verarbeitung ein fertiger Verbund mit dem Textil von bis zu 250 Metern (3-Lagenlaminat). Die Wassersäule gibt dabei an, welche Wassermasse mit einem Meter Durchmesser für zwei Minuten auf ein Material drücken kann, ohne, dass durch dieses Feuchtigkeit durchdringt.

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3. Winddichte:

Noch knapper muss die Erklärung für die Winddichtung der Membran ausfallen: Anders als bei einer porösen Membran verwirbelt der Wind nicht im eigenen Innern, sondern die kompakte Form an sich lässt keinen Wind durchdringen.

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Als Fazit kann festgehalten werden, dass man mithilfe eines Kleidungsstückes mit eingearbeiteter Sympatex-Membran strömendem Regen und starkem Wind ausgesetzt sein kann, ohne nass zu werden und einen Luftzug durch die Bekleidung hindurch zu spüren. Letzteres ist vor allem im Sportbereich ein wichtiger Faktor, da Wind den körpereigenen Wärmeschutzschild zerstört und man subjektiv eine deutlich niedrigere Temperatur wahrnimmt als die wirklich vorhandene. Je höher die Windgeschwindigkeit dabei ist, desto gravierender fällt die Auskühlung aus; man spricht hierbei von dem so genannten „Wind-Chill-Effekt“. Darüber hinaus führt die hervorragende Atmungsaktivität dazu, dass die Bekleidungsinnenseite selbst bei hoher körperlicher Belastung nicht extrem feucht wird und sich auf diese Weise ein Wärmestau bildet.

Versprechen, die sich mit denen des Konkurrenten decken. Doch kommen wir zu weiteren Unterschieden:

Sympatex ist (je nach Einsatzgebiet) ab 0,005 – 0,01 mm dick (Gore-Tex: 0,02 mm), somit sehr leicht sowie auf das dreifache (Gore-Tex: ca. das zweifache) ihrer eigentlichen Größe dehnbar, daher extrem felxibel. Letzteres lässt die Herstellung von sehr dehnbaren, flexiblen Kleidungsstücken zu, was den Tragekomfort in Punkto Beweglichkeit anhebt. Da es keine Poren gibt, die durch Schmutzpartikel, Salzkristalle oder Waschmittelrückstände verstopft werden könnten, gibt der Hersteller Sympatex Technology ein Versprechen, das die dauerhafte und qualitativ gleich bleibende Funktionalität seiner Membran garantiert. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass das Verstopfen der Poren ein generelles Problem der Gore-Tex-Membran wäre. Wie schon in dem letzten Artikel beschrieben, wirkt hier eine lipophobe („fettmeidende/-abweisende) Substanz in der Membran eben dem entgegen. In der Praxis stellt dieses theoretische Problem somit eher einen geringfügigen Mangel dar.

Sowohl für kompakte als auch für mikroporöse Membranen im Allgemeinen gilt, dass man auf Weichspüler verzichten und regelmäßige Nachimprägnierungen durchführen sollte. Was wie ein allgemeiner Pflegetipp anmutet, ist in Wahrheit keine unwesentliche Notwendigkeit, die sich ergibt, wenn man die Funktionalität seiner Spezialbekleidung dauerhaft und uneingeschränkt aufrechterhalten will. Hier ist die Membran nicht die entscheidende Komponente, sondern das Textil: Weichspüler hinterlässt beim Waschen Rückstände, die die Imprägnierung beeinträchtigen können und die Bekleidung regelrecht „besetzen“. Ist die Imprägnierung mangelhaft, so perlt Wasser logischerweise nicht mehr an der textilen Oberfläche ab. Das bedeutet in der Folge, dass sie sich voll saugt; die Atmungsaktivität und die Wärmeisolation sind damit beeinträchtigt.


Laminate und Veredelungen

So wie die meisten Hersteller von Klimamembranen, so fertigt auch Sympatex eine Reihe von „Varianten“ seines Produktes. Das Besondere hier ist, dass nicht nur grundlegend verschiedene Laminate (von lat.: lamina = „die Schicht“) – also Arten, wie die Membran auf einen textilen Träger geklebt (laminiert) wird – vorhanden sind, sondern dass bei diesen auch noch unterschiedliche Veredelungsverfahren angewendet werden. Hierdurch soll jedes Kleidungsstück den besonderen, individuellen Ansprüchen verschiedenster Gruppen (von „Otto-Normal“, der auch im Alltag Funktionswäsche schätzt, über den Wanderer bis hin zum Ausdauersportler) und den verschiedensten Klimabereichen gerecht werden.

Im Großen und Ganzen muss man bei Sympatex zwischen drei Ebenen unterscheiden:

1. Die Art der Laminierung

2. Die Konkrete Laminattechnologie mit ihrer Verarbeitung

3. Die Veredelung des Laminats

 

1. Art der Laminierung

Für Bekleidung sind vier verschiedene Laminattypen vorhanden:

Grundsätzlich befindet sich die Membrane zwischen der Obersten Textilschicht und einem Futterstoff; man unterscheidet dann zwischen dem Oberstoff- oder Direktlaminat (hier wird die Membrane direkt mit Innenseite der obersten Textilschicht verbunden), dem Futterstofflaminat (Laminierung mit dem Futterstoff), dem Dreilagenlaminat (Oberstoff, Membran und Futterstoff bilden eine Einheit) und dem Insertlaminat (Die Membrane ist mit einem Fleece oder einer Wirkware verbunden und liegt lose zwischen Ober- und Futterstoff.

Jede dieser Varianten hat ihren Vorteil: Das Direktlaminat eignet sich beispielsweise gut für die Herstellung von leichten, sehr robusten Sport- und Freizeitjacken. Das Futterstofflaminat findet für sehr leichte und modische Bekleidung Verwendung. Das Dreilagenlaminat ist aufgrund seiner extremen Robustheit und Strapazierfähigkeit sehr für Arbeitskleidung oder für den sportlichen Einsatz mit hohen Ansprüchen geeignet. Bleibt noch das Insertlaminat übrig, das sehr flexibel zu verarbeiten ist und damit viel Gestaltungsfreiraum bietet; demnach ist es gut in modischer Freizeitbekleidung einsetzbar.

Für Schuhe sind drei Laminate zu unterscheiden:

Zum einen gibt es das Oberstofflaminat (Im Aufbau und Einsatzbereich gleicht es der Variante für Bekleidung, nur, dass auf die Unterseite der Membrane zusätzliche eine Wirkware laminiert ist), das Dreischichtfutter (Futter und Membran bilden eine Einheit, auf die Membran ist eine Wirkware geklebt) sowie das Bügellaminat (Membran und Wirkware werden als Laminat mit Klebepunkten auf ein Lederfutter aufgebügelt, was sich besonders für modische Cityschuhe eignet).


2. Laminattechnologie und dessen Verarbeitung

Sympatex hat eine recht überschaubare Auswahl an Laminattechnologien. Im Gegensatz zu Gore-Tex (und Windstopper) stehen „nur“ drei zur Auswahl:

Allweather: Der Klassiker von Sympatex – Wasser- und Winddichtigkeit sowie     Atmungsaktivität stehen im Mittelpunkt.

Windmaster: Winddicht und extrem atmungsaktiv. Sie ist die dünnste und damit effektivste   Sympatexmembran, was die Ventilation angeht. Durch die fehlende Abdichtung der             Nähte, Reißverschlüsse und Knöpfe kann sie nur als Wasser abweisend, nicht aber als         dicht bezeichnet werden. Somit kommt sie Gores Windstopper-Membran gleich.

Professional: Wasser- und winddicht, atmungsaktiv sowie durch die Verwendung eines Dreilagenlaminats besonders strapazierfähig.


3. Veredelung des Laminats


Schnell wird klar, dass Sympatex mit einer ganz anderen Aufteilung als Gores arbeitet, um ein Kleidungsstück individuellen Ansprüchen anzupassen. Denn viele spezielle Eigenschaften werden erst über Veredelung geschaffen. Dabei kommen – je nach Einsatzgebiet – nicht alle Veredlungstechniken bei allen drei Laminaten zum Einsatz:

higH2Out: Hinter diesem Namen versteckt sich ein wirklich innovatives Konzept. higH2Out ermöglicht neben der herkömmlichen Wirkweise auch, dass Wasser in flüssiger Form durch die Membran gelangen kann. Was nach obigen Erläuterungen als unmöglich erscheinen muss, wird durch eine weitere Lage direkt auf der Membran bewirkt: Sie ist hydrophil, saugt extrem schnell flüssiges Wasser auf und verteilt dieses großflächig an der Membran-Oberfläche. So werden die Moleküle an die Membran weitergereicht, so dass sie sie nach bekannter Weise passieren können. Die Atmungsaktivität soll hierdurch laut Herstellerangaben nochmals um 120% gesteigert werden, was einem   Hitzestau zwischen Haut und Bekleidung noch intensiver entgegenwirkt und dem dampfförmigen Wasser noch mehr die Möglichkeit nimmt, an der Haut zu kondensieren. Dadurch kann es nämlich zu rascherem Auskühlen nach dem Aussetzen der körperlichen Belastung kommen (sog. „Post-Chill-Effekt“). Bleibt noch zu erwähnen, dass durch die Verdunstung innerhalb der hydrophilen Lage ein leichter Kühleffekt eintritt, was einem an besonders warmen Tagen zugute kommt. Erhältlich mit allen Laminaten.


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(Wasser in flüssigem Zustand nach herkömmlichem Prinzip)


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(Wasser in flüssigem Zustand bei einer higH2Out-Membran)


reflexion: Aufgedampftes Aluminium ermöglicht, dass die Membran an sich einen  wärmenden Effekt bieten kann. Das Aluminium reflektiert dabei bis zu 75% der  abgegebenen Körperwärme, was die Konstruktion von sehr leichter und dünner  Winterbekleidung möglich macht. Erhältlich mit allen Laminaten.

phaseable: Hier wird eine bedarfsgeregelte Klima- und Ventilationssteuerung – je nach  Aktivitätsniveau – bei Jacken ermöglicht. Auf der Membran befinden sich so genannte  Schaumdots, zwischen denen sich Luft befindet. Diese Luftschicht isoliert und wärmt  in der Folge bei niedriger Aktivität. Steigt jedoch das Niveau, schwitzt der Körper  verstärkt. Dadurch nimmt die Membran Wasser auf, sie dehnt sich folglich aus und  füllt die Lücken zwischen den Dots. Nun ist also die isolierende Luftschicht nicht  mehr vorhanden und die Volumenvergrößerung hat den Effekt, dass die Membran  noch atmungsaktiver wird.

Nebenbei werden auf diese Art die Vorteile von Zwei- und Dreilagenlaminaten  verknüpft: Eine phaseable-Membran sei laut Hersteller so leicht wie die zweilagige  und so robust wie eine dreilagige. Erhältlich mit allen Laminaten.

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(Phase 1)                              (Phase 2)

edition < 500: Hier hinter steckt das Prinzip, Jacken fertigen zu können, die insgesamt  höchstens 500g wiegen. Dabei werden alle Funktionen der Membran ohne Abstriche  gewährleistet. Nur mit dem Allweatherlaminat erhältlich.

airflow: Ein spezieller Ventilationseffekt unterstütz die Klimaregulation. Erhältlich nur für  Schuhe und mit dem Allweather- und Professionallaminat.


Zum Unternehmen Sympatex Technology

Sympatex Sympatex Technology ist der erste Hersteller einer Wind und Wasser abweisenden sowie atmungsaktiven Klimamembran in Europa. Das Novum, eine porenlose Membran auf den Markt zu bringen, führte zum momentanen Kopf-an-Kopf mit dem großen Namen aus den USA – Gore-Tex.

Sympatex findet dabei vor allem in Alltags-, Sport- sowie Arbeitsbekleidung einen Einsatz. Dabei sind ausschließlich lizenzierte Hersteller von Funktionsbekleidung berechtigt, die Membran zu verarbeiten.

Doch ehe jedes Bekleidungsstück das blaue Label tragen darf, finden eine Reihe von Tests und Kontrollen statt. Einer der zentralsten Ideale in der Firmenphilosophie ist nämlich die Qualitätssicherung. Tests vor, während und nach der Fertigung sollen dies ermöglichen. Hierunter fallen nicht nur Regen- (für die Wasserdichtigkeit), Scheuer-, Atmungsaktivitäts-, Nahtversiegelungs-, Spray- (für die Wasser abweisende Wirkung) oder Gehsimulationstest. Eben auch die Kontrolle von Detailarbeiten der Verarbeitung wird streng beäugt. Dabei arbeitet Sympatex Technology eng mit seinen Partnern zusammen – seien es nun Laborversuchsmöglichkeiten, Produktionsrichtlinien, Schulungen oder technische Unterstützung. Zur Nahtversiegelung dienen ausschließlich Sympatex-Membran-Tapes, die mit der übrigen Membran verschweißt werden muss.

Testschritte wie etwa die Qualitätskontrolle der Membran und des Laminats an sich stehen an erster Stelle. Darauf folgen Tests der Prototypen der Hersteller, ehe ein Produkt für den Markt freigegeben wird. Letztlich sorgen Testkäufe im Einzelhandel durch Sympatex Technology für die abschließende Sicherheit.

Erst durch diese penible Qualitätskontrolle kann das Versprechen für absolut sicheren Klimaschutz und optimale Atmungsaktivität sowie eine lebenslange Garantie auf die Membran gegeben werden.

Die Sympatex-Membran wird umweltfreundlich, d.h. ohne Verwendung von Lösungsmitteln oder Halogenen, nach Öko-Tex Standard 100 produziert. Sie zerfällt nach der Entsorgung in ihre Bestandteile: Kohlen-, Sauer- und Wasserstoff.

Christian Wachter


Hersteller:
www.sympatex.de


 





 
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