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Kurbelsets von Fulcrum
Sonntag, 20 Mai 2007
Image Laufradhersteller Fulcrum steigt mit zwei Karbon-Kurbelgarnituren in den Markt der Radkomponenten ein. Neue Innovationen in der Konstruktion sollen mit mehr Leichtigkeit und Höchstleistungen den „Alteingesessenen“ Konkurrenz machen.

Die Camapagnolo-Tochterfirma weitet momentan seine Produktionssparten deutlich aus; nachdem der Hersteller von bislang ausschließlich Laufrädern im Straßen-Radbereich im März verlauten ließ, auch auf dem Offroad-Sektor aktiv zu werden, stellte er kurz darauf auf der International Cycle Show in Teipei zwei eigene aus Karbon gefertigte Kurbelgarnituren vor.

Unter den Namen Racing Torq RS sowie Racing Torq R werden die beiden Neulinge mit Campagnolos Ultra-Torque-System ausgestattet und ab Oktober jeweils als Standard- sowie Kompaktvariante erhältlich sein.

Fulcrums genereller Anspruch sei dabei ein optimales Zusammenspiel aus Leichtigkeit und Höchstleistung. Konkret äußere sich dies in der so genannten Fulcrum Hollow Crank Technology der RS-Variante: Hierhinter verbirgt sich ein Konzept, das den Bau einer Kurbel ermöglicht, die zwar von innen hohl, aber dennoch optimal streif und sicher ist. In der Konsequenz ergibt sich für das „Flakschiff“ der beiden Garnituren gerade einmal ein Gewicht von 699 g (inklusive Lager und Lagerschalen). Der „kleine Bruder“ Racing Torq R soll die nicht ganz so hochgesteckten und am Wettkampf ausgerichteten Erwartungen, sondern eher die Vielfahrer bedienen und wartet mit 751 g (inklusive Lager und Lagerschalen) auf.

Eine Preisangabe liegt derzeit leider nicht vor.


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Fulcrums Neue: Racing Torq RS und R


 
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